Gemeinsam gestalten wir das Neuhaus, in dem wir leben wollen – nicht irgendwann, sondern jetzt.
Was wir heute entscheiden, prägt das Neuhaus, das wir 2035 erleben.
Gemeinsam gestalten wir Neuhaus Zukunft
Zukunft entsteht nicht im stillen Kämmerlein – sondern im Gespräch, im Austausch und in einer starken Zusammenarbeit zwischen Bürgerinnen, Bürgern, Gemeinderat und Bürgermeister.
Mit Neuhaus 2035 schaffen wir einen Rahmen, der über eine Wahlperiode hinausblickt und konkrete Schritte ermöglicht, die unsere Gemeinde dauerhaft stärken.
Ich lade Sie ein, diesen Weg mitzugehen – in der Zukunftswerkstatt, in persönlichen Gesprächen oder bei einer unserer Veranstaltungen.
Zukunft für Neuhaus entsteht nur, wenn wir gemeinsam anpacken.

Was ist Neuhaus 2035?
Neuhaus verändert sich – und wir entscheiden heute, wie unsere Gemeinde 2035 aussieht.
„Neuhaus 2035“ richtet den Blick bewusst nach vorn: auf die Themen, die unsere Ortsteile, unsere Vereine und unser tägliches Leben in den nächsten Jahren prägen werden.
Viele der Entscheidungen ab 2026 wirken weit über eine Amtszeit hinaus.
Darum denken wir langfristig – und gestalten Neuhaus 2035 gemeinsam.


Wo stehen wir gerade?
In den vergangenen Wochen haben wir bei „Auf ein Bier mit mir“ viele Anliegen, Ideen und Rückmeldungen aus allen Ortsteilen gesammelt.
Diese Gespräche zeigen sehr deutlich, was die Menschen in Neuhaus bewegt – und welche Themen für unsere gemeinsame Zukunft wichtig sind.
Die Zukunftswerkstatt ist der nächste Schritt: Dort ordnen wir diese Themen, vertiefen sie und entwickeln gemeinsam konkrete Wege und Prioritäten.
Kurz gesagt:
Die Themen aus „Auf ein Bier mit mir“ sind der Startpunkt.
Die Zukunftswerkstatt ist der Prozess.
Neuhaus 2035 ist das Ziel.
Was wir aus den Gesprächen mitnehmen
In den „Auf ein Bier mit mir“-Veranstaltungen sind viele Themen angesprochen worden – von Mobilität und Wohnen über Energie, Ehrenamt und Nahversorgung bis hin zur Zukunft unserer Ortsteile.
Diese Rückmeldungen sind der Ausgangspunkt für alles, was wir in der Zukunftswerkstatt weiterentwickeln.
Wir nehmen die Gedanken, Sorgen und Ideen aus diesen Gesprächen mit – nicht als fertige Lösungen, sondern als Grundlage, um gemeinsam Prioritäten zu setzen und Neuhaus 2035 zu gestalten.

Wie ich mit dem neuen Marktgemeinderat starten möchte
Ein guter Start in eine neue Wahlperiode braucht Klarheit und Zusammenarbeit und eine gemeinsame Richtung.
Darum möchte ich gleich zu Beginn eine Klausur mit dem neu gewählten Marktgemeinderat abhalten – offen, konstruktiv und über alle Parteigrenzen hinweg.
Dabei geht es um:
- alle relevanten Themen zusammentragen
- Prioritäten gemeinsam festlegen
- erste Einschätzungen zu Aufwand, Zeit und Kosten („Preisschilder“) entwickeln
- klar sichtbar machen, welche Projekte sofort angegangen werden können und welche vorbereitende Schritte benötigen
- Dafür bietet sich ein einfaches Ampelsystem an:
- Grün: Projekt kann starten – politisch getragen und finanziell realistisch
- Orange: Projekt ist grundsätzlich möglich, braucht aber Vorbereitung oder z.B. Fördermittel
- Rot: Projekt ist (noch) nicht umsetzbar – sei es finanziell, rechtlich oder organisatorisch
- Dafür bietet sich ein einfaches Ampelsystem an:
Diese gemeinsame Bestandsaufnahme schafft Orientierung für den Marktgemeinderat, die Verwaltung und für alle Bürgerinnen und Bürger.
Sie ist der Ausgangspunkt für eine sachliche, verlässliche und zukunftsorientierte Zusammenarbeit.
Unser Weg nach Neuhaus 2035
Neuhaus 2035 entsteht nicht von heute auf morgen.
Dafür brauchen wir eine klare Struktur: schnelle Schritte, vorbereitende Maßnahmen und langfristige Ziele, die wir gemeinsam erreichen wollen.
Kurzfristige Projekte (2026-2027)
Schnelle Maßnahmen, die ohne großen Aufwand Wirkung zeigen.
Sie betreffen Themen, die direkt angepackt werden können – organisatorisch, kommunikativ oder mit kleineren Entscheidungen im Gemeinderat.
Mittelfristige Vorhaben (bis 2030)
Hier geht es um Projekte, die Planung, Abstimmung, Finanzierung oder Fördermittel erfordern.
Themen, die wir vorbereiten, strukturieren und Schritt für Schritt in die Umsetzung bringen.
Langfristige Visionen (bis 2035)
Das ist unser gemeinsames Zielbild.
Hier liegt Neuhaus 2035: die Zukunft, auf die wir hinarbeiten.
Diese Projekte prägen unsere Gemeinde über viele Jahre hinweg – und brauchen eine klare Richtung, kluge Entscheidungen und eine gute Vorbereitung.
Kurz gesagt:
Die kurzfristigen Schritte bringen uns in Bewegung.
Die mittelfristigen Projekte schaffen Strukturen.
Und die langfristigen Ziele führen uns zu Neuhaus 2035.

Wohin wir wollen – das Zielbild für Neuhaus 2035
Diese Leitlinien geben uns Richtung – nicht starre Vorgaben.
👥 Gemeinsam Verantwortung übernehmen
Zusammenarbeit über Fraktionen hinweg. Zuhören, abwägen, entscheiden.
🧭 Verwaltung klar und modern führen
Klare Zuständigkeiten, funktionierende Abläufe, verlässliche Entscheidungen.
📊 Entscheidungen nachvollziehbar machen
Transparenz bei Kosten, Inhalten und Abläufen – für Gemeinderat und Bürgerschaft.
🏘️ Ortsteile stärken – Neuhaus zusammenhalten
Lebendige Ortsteile und ein Ortskern, der verbindet und zum Bleiben einlädt.
⚡ Infrastruktur vorausschauend entwickeln
Mobilität, Energie und Digitalisierung mit Blick auf morgen – nicht auf gestern.
🌿 Lebensqualität erhalten und weiterentwickeln
Natur bewahren, Räume schaffen, in denen man gerne lebt.
Dieses Zukunftsbild ist der Rahmen, in dem wir denken.
Die Detailarbeit passiert gemeinsam – in Gesprächen, im Gemeinderat und in der Zukunftswerkstatt.

Die Zukunftswerkstatt – gemeinsam weiterdenken
Viele der Themen aus „Auf ein Bier mit mir“ verdienen mehr Zeit, mehr Tiefe und mehr Raum zum Austausch.
Deshalb haben wir die Zukunftswerkstatt ins Leben gerufen – einen offenen Gesprächs- und Arbeitsprozess, bei dem alle mitgestalten können.
In der Zukunftswerkstatt:
- vertiefen wir die gesammelten Anliegen und Ideen
- arbeiten strukturiert an Lösungswegen
- ordnen Themen nach Bedeutung und Dringlichkeit
- entwickeln konkrete Schritte für die kommenden Jahre
- und schaffen eine gemeinsame Grundlage für Neuhaus 2035
Jede Perspektive ist wertvoll.
Ob jung oder alt, aus dem Kernort oder den Ortsteilen – alle sollen gehört werden.
Die Zukunftswerkstatt lebt davon, dass Menschen sich einbringen.
Ob mit Ideen, Kritik, Fragen oder Vorschlägen – jede Rückmeldung hilft, die richtigen Prioritäten für unsere Gemeinde zu setzen.
„Wir sichern die Zukunft von Neuhaus – mit den Ideen von uns allen.“
Wir verlieren nicht die Zukunft, weil sie zu schnell kommt –
wir verlieren sie, weil wir zu lange an der Vergangenheit festhalten.

